
Liebe Besucherinnen und Besucher,
wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und Interesse an der Arbeit unseres Ortsvereins finden. Seit Jahrzehnten sind wir ein verlässlicher Partner der Bürgerinnen und Bürger, der die Geschicke von Oppau, Edigheim und der Pfingstweide wesentlich mitgeprägt hat. Auf unserer Homepage finden Sie einige Einblicke in unsere Arbeit für den Stadtteil und seine Bürgerinnen und Bürger.
Wenn Sie mit uns ins Gespräch kommen möchten, steht Ihnen unser Kontaktformular zur Verfügung , oder sprechen Sie unsere Mandatsträger an.
Wir haben immer ein Ohr für Sie
Ihre SPD Oppau-Edigheim-Pfingstweide
05.09.2026 in Aktionen von SPD Ludwigshafen am Rhein
Einladung zum traditionellen Kinderfest im Zedtwitzpark
Die SPD Mundenheim lädt herzlich zum beliebten Kinderfest im Zedtwitzpark ein!
Es erwartet Besucherinnen und Besucher ein buntes Programm mit vielfältigen Aktivitäten für die ganze Familie. Für Spiel, Spaß, beste Unterhaltung und das leibliche Wohl ist bestens gesorgt!
Das Programm im Überblick:
Riesige Hüpfburg (die Jusos Ludwigshafen bringen sie wieder mit zum Austoben)
Abwechslungsreiche Spielstationen
Spass & Vorführungen beim Taekwondo
Speisen und kühle Getränke
Datum: Samstag, 12.09.2026
Uhrzeit: 14:00 – 17:00 Uhr
Ort: Zedtwitzpark, Ludwigshafen-Mundenheim
(Bei Regen findet die Veranstaltung im Franz-Siegel-Haus statt.)
Alle Groß- und Klein-Gäste sind herzlich willkommen – einfach vorbeikommen und einen tollen Nachmittag in Mundenheim verbringen!
27.08.2026 in Stadtverband von SPD Ludwigshafen am Rhein
Heute, am 27. August 2026, würde unser unvergessener Alt-Oberbürgermeister und Ehrenbürger Dr. Werner Ludwig seinen 100. Geburtstag feiern.
Von Juli 1965 bis Juni 1993 lenkte er die Geschicke unserer Stadt und verabschiedete sich nach 28 Amtsjahren als dienstältester Oberbürgermeister Deutschlands in den Ruhestand.
Werner Ludwig war OB mit Leib und Seele und hat Ludwigshafen geprägt wie kaum ein anderer: Unter seiner Regie entstanden Meilensteine wie das Rathaus-Center, das Wilhelm-Hack-Museum, die neue Fußgängerzone oder die Verlegung des Hauptbahnhofs.
Für sein jahrzehntelanges Engagement wurde er unter anderem mit dem Großen Bundesverdienstkreuz (1990), der Europa-Union-Nadel in Gold (1992) und der Wilhelm-Dröscher-Plakette (2008) geehrt.
Trotz aller Auszeichnungen und Großprojekte blieb der Gartenstädter im Herzen stets nahbar. Sein Kompass war immer der Mensch: „Mehr auf die Straße gehen und den Leuten zuhören.“ – ein Vermächtnis, das uns bis heute leitet
Ein Baum, der Wurzeln schlägt
Um sein Andenken lebendig zu halten, spenden der Stadtverband der SPD Ludwigshafen und die SPD-Stadtratsfraktion im Namen aller Ortsvereine und Ortsbeiratsfraktionen, insbesondere des Ortsvereins Gartenstadt, wo Werner Ludwig Zuhause war, gemeinsam einen Baum über die Siedlergemeinschaft Niederfeld e.V.. Er soll wachsen, Schatten spenden und uns immer an sein Wirken erinnern.
Würdevolles Gedenken zum 100. Geburtstag
Anlässlich seines Ehrentages am heutigen Donnerstag, den 27. August 2026, erinnert die Stadt Ludwigshafen im Rahmen eines städtischen Gedenkens an das Lebenswerk ihres Ehrenbürgers – unter anderem mit einem Festvortrag über sein Leben und Wirken im Wilhelm-Hack-Museum.
In tiefem Respekt und dankbarer Erinnerung. Danke für alles, Werner!
09.07.2026 in Aktuell von SPD Vorderpfalz
Die geplante Kürzung des Wohngeldes ab 2027 wäre für Ludwigshafen am Rhein ein schwerer sozialpolitischer Rückschritt. Nach den bislang bekannten Plänen sollen die jährlichen Wohngeldausgaben bundesweit von rund fünf Milliarden Euro auf etwa drei Milliarden Euro sinken. Damit würden Bund und Länder zusammen bis zu zwei Milliarden Euro jährlich einsparen – auf Kosten von Mieterinnen und Mietern mit niedrigen Einkommen, Rentnerinnen und Rentnern, Alleinerziehenden und Familien.
Gerade Ludwigshafen kann sich eine solche Kürzung sozialpolitisch nicht leisten. Die Stadt weist bereits deutliche soziale Belastungen auf: Die SGB-II-Quote lag 2023 bei 14,3 Prozent, die Kinderarmut bei 23,2 Prozent, die Jugendarmut bei 21,1 Prozent und die Altersarmut bei 6,0 Prozent. Gleichzeitig wurde der qualifizierte Mietspiegel zum 1. August 2025 fortgeschrieben; die ietspiegeltabellen wurden gegenüber 2023 um 8,61 Prozent angehoben. Das zeigt: Die Wohnkosten steigen, während viele Haushalte kaum Reserven haben.
„Wer in Ludwigshafen das Wohngeld kürzt, kürzt nicht Luxus, sondern die Fähigkeit, die eigene Miete zu bezahlen. Für viele Menschen ist Wohngeld der letzte Schutz davor, in Armut, Grundsicherung oder Altersarmut abzurutschen“, erklärt [Name/Funktion einfügen].
Besonders alarmierend ist, dass nach den bundesweiten Planungen ungefähr ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte künftig den Anspruch verlieren könnte. Für Ludwigshafener Mieterinnen und Mieter kann das monatlich 50, 60, 100 Euro oder mehr bedeuten. Was im Bundeshaushalt als Einsparung erscheint, wird im Alltag der Betroffenen zur Lücke bei Lebensmitteln, Strom, Medikamenten, Mobilität oder sozialer Teilhabe.
„Ludwigshafen braucht mehr bezahlbaren Wohnraum und mehr soziale Sicherheit, nicht weniger Unterstützung für Menschen mit kleinen Einkommen. Die Bundesregierung darf Haushaltslöcher nicht auf dem Rücken der Mieterinnen und Mieter schließen“, so Holger Scharff Sprecher der beiden Sozialverbänden und Sozialpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion Ludwigshafen am Rhein.
Besonders problematisch sind Neuanträge und Weiterbewilligungen. Bestehende Bescheide sollen zwar zunächst nicht rückwirkend angetastet werden. Doch sobald ein Bewilligungszeitraum endet, müssen Betroffene erneut beantragen. Dann können die neuen Regeln greifen – selbst wenn sich an Einkommen, Miete oder Lebenslage in Ludwigshafen nichts verbessert hat. Damit droht vielen Haushalten eine Kürzung allein aufgrund politisch veränderter Berechnungsregeln.
Unsere Forderungen:
Wohngeld ist kein Almosen, sondern ein zentrales Instrument zur Sicherung bezahlbaren Wohnens. Wer es kürzt, erhöht den Druck auf Menschen, die ohnehin jeden Euro umdrehen müssen. Für Ludwigshafen am Rhein wäre das ein weiterer Schritt in Richtung sozialer Spaltung.
07.07.2026 in Ankündigungen von SPD Ludwigshafen am Rhein
Es ist wieder so weit: Die SPD-Ortsvereine Gartenstadt, Maudach und Oggersheim laden herzlich zum traditionellen Bruchfest am 18./19. Juli 2026 ein!
Ganz nach dem Motto „Wir feiern gemeinsam!“ wollen wir bei bestem Wetter, toller Stimmung und netten Gesprächen ein schönes Wochenende verbringen. Bringt Familie, Freunde und Nachbarn mit – für Speis und Trank sorgen die Ortsvereine!
Wann?
Samstag, 18.07. ab 14:00 Uhr
Sonntag, 19.07. ab 10:00 Uhr
Wo? Bruchfesthalle Maudach
02.07.2026 in Pressemitteilung von SPD Ludwigshafen am Rhein
Der SPD-Stadtverband Ludwigshafen distanziert sich von einigen Punkten des neuen Reformenpakets der Bundesregierung. Während die Pläne zur Einkommenssteuer grundsätzlich begrüßt werden, sieht der SPD-Stadtverband unter anderem die Reformen zum Thema Krankschreibung als schlichtweg falsches Zeichen.
„Arbeitnehmer werden unter Generalverdacht gestellt, wenn ab dem ersten Tag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung notwendig ist. Am ersten Tag ist im realen Leben selten absehbar, ob der Gesundheitszustand nicht bereits am nächsten Tag besser ist. Der Anreiz sich deshalb direkt für den Rest der Woche krankschreiben zu lassen, um sich erholen zu können, steigt damit immens,“ sagt Gregory Scholz, Stadtverbandsvorsitzender und Landtagsabgeordneter. „Dazu kommt der geplante Wegfall der telefonischen Krankschreibung. Bei der Diskussion darüber haben Ärztevereinigungen bereits mehrmals im Vorfeld angemahnt, dass die sowieso bereits ausgelasteten Praxen nun noch mehr belastete werden. Ganz zu schweigen davon, dass die Ansteckungsgefahr mit einfachen Krankheiten durch das Warten auf einen Akuttermin im Wartezimmer unnötig steigt. Es muss allen am Herzen liegen würde, dass Arbeitnehmer ihre Arbeitsleistung schnell wieder gesund und vollumfänglich erbringen können. Die Reformen deuten in die entgegengesetzte Richtung.“
Auch die arbeitnehmerfeindlichen Absichten, die zulässige Dauer von sachgrundlos Befristungen zu verdoppeln, stößt bei den Ludwigshafener Sozialdemokraten auf vehemente Kritik.
„Unter dem Deckmantel der Flexibilität für junge Unternehmen werden Arbeitnehmerrechte durch eine Verdopplung der maximalen sachgrundlosen Befristungsdauer auf vier statt zwei Jahre weiter beschnitten,“ reagiert Beatrice Wiesner, stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende und JUSO-Landesvorsitzende, auf die Reformvorschläge. „Neben dem grundlosen Bangen, ob der Vertrag verlängert wird, sieht die Lebenswirklichkeit so aus, dass den betroffenen Arbeitnehmenden durch die Befristung viele weitere Nachteile entstehen, wie unter anderem bei der sowieso schon schwierigen Wohnungssuche. Eine Befristung führt hier nicht selten zu einer Ablehnung. Das ist ein Rückschritt für die Planbarkeit im Berufs- sowie Privatleben und ein falsches Signal im Kampf gegen prekäre Beschäftigung.“
„Durch die Unsicherheit, ob der Vertrag verlängert wird, sinkt automatisch auch das Konsumverhalten weiter und schadet damit der Wirtschaft mehr als sie Start-Ups und jungen Unternehmen nutzt,“ ergänzt der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Lars Entenmann. „Während sich durchaus positive Impulse im neuen Reformenpaket finden lassen, wie die bereits lange erwartete Digitalisierung der Verwaltung oder der Vorstoß beim Wohnungsbau, sind zu viele Punkte des selbst bezeichneten ‚Programm[s] für Aufschwung und Beschäftigung‘ abermals ein Treten nach unten mit sehr fragwürdigen Erfolgsaussichten für Aufschwung und Beschäftigung.“